Kreatives Denken – Ein Weg in die Fülle und zum heilen Sein

a couple of years ago

Ein Gedanke ist ist ein schöpferischer Impuls, das heißt er ist ganz dicht an der Quelle.
Er gibt Dir eine Idee, welche durch Tun verwirklicht werden möchte oder er kann auch zum zuviel Nachdenken anregen.
Wenn wir jetzt zulange Nachdenken, bewegen wir uns weg von der Quelle und spielen das polare Spiel der Dualität.
Wir kommen schnell ins Zweifeln, unser Ego versucht ein für und wieder abzuwägen.
Das Ego macht scheinbar eine logische Analyse über den schöpferischen Impuls, vernetzt alte Geühle und Erinnerungen, welche damit in Zusammenhang stehen könnten.
Was nun passiert ist dass das Ego den Zweifel über den Ausgang des schöpferischen Gedankens in der Zukunft kreiert.


Es versucht panisch alle zukünftigen Ausgänge des Gedankens logisch zu berechnen.
Was dabei entsteht ist dein Fehler im Geist, ähnlich einem Error im Computer.
Das System muss sich nun herunterfahren bevor eine Überladung entsteht.
Man macht gar nichts und schafft sich durch wiederholen dieses nicht-Tuns eine Blockade.
Man fühlt sich blockiert.
Das hat man geschafft indem man darüber nachgedacht hat.
Wenn man dieses Verhalten wiederholt schöpft man nun unbewusst einen Teufelskreis und blockiert sich immer mehr.

Deswegen gebe ich euch nun ein Werkzeug, für Mensche welche kreativ weiter denken möchten über spezielle Impulsgedanken.
Das kann über alles sein.
Über eure berufliche Zukunft, falls ihr eine schöpferische Idee habt und schnell ins Zweifeln kommt.
Es kann über eine Situation sein bei der ihr automatisch handelt und nicht wisst warum und je mehr ihr darüber nachdenkt desto aussichloser wird die Lage.
Man kann sich so sehr komplexe Situationen erschließen und Ursachen auf den Grund kommen welche einen behindern. Man kann sie dadurch lösen.
Ich mach hierfür eine Mediation im Sitzen.
Dabei visualisiere ich kurz das Thema an über das ich kreativ denken möchte.
Konzentriere mich dann auf meinen Atemfluß und lass die Bilder kommen und gehen.
Vor mir liegt ein Stift und ein Block und ich switche bei manchen Bildern raus und halte diese dann kurz, schriftlich fest.
Das Ganze ist anfänglich nicht einfach, weil die wenigsten es gewohnt sind, aus Mediation in Aktion zu treten und umgekehrt.
Es funktioniert mit ein bißchen liebevoller Geduld mit sich selbst.

Das ist eine wunderbare Übung diesen Zen-Zustand in den Alltag mithinzunehmen.
absichtloses Tun aus dem Herzen entsteht.

In Liebe

Jochen

 

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